Defi 150Wir haben Dank vieler netter Sponsoren jetzt einen Defibrillator.

Dieser befindet sich zwischen dem Damen- und Herren-Umkleideraum.

Der Golfclub Reinfeld dankt ganz herzlich allen Spendern!

titelEin Toter liegt auf dem Golfplatz. Nicht mehr identifizierbar. Eine harte Nuss für den erfahrenen Lübecker Kriminalkommissar Karl Denker-Wende und seine hübsche Kollegin, die junge Kriminalhauptmeisteranwärterin Klara Luft. Im Rahmen der Ermittlungen mischt sich der Kommissar in das Clubgeschehen und greift auch selbst zum Schläger. Schnell wird offenbar, dass etwas mit diesem Verein nicht stimmt. Eine zweite Leiche taucht auf, Verbindungen zur Münchner Edelsex- und Drogenszene rücken in die Ermittlungen. Es geht um Geld. Es geht um Macht. Wer hatte Interesse am Tod der beiden Golfspieler? Ein dritter Toter macht das Ganze nicht weniger komplex. Dann hat Forensiker Rüdiger Fiedler auf einmal eine erhellende Erkenntnis …
 
delian burke
 
Zwei langjährige Golf- und sowieso Verrückte, Detlef Zielke und Christian Burdorf legen ihren ersten ultimativen Golf-Krimi mit dem Titel "Der letzte Flight" vor. Ähnlichkeiten mit dem wahren Leben sind der reine Zufall, wie die beiden versichern. Das Buch kostet 14.90 Euro und kann außer über die Webseite "delian-burke.com" auch in der Geschäftsstelle des Vereins erworben werden. Zwei Euro von jedem dort gekauften Exemplar stiften die Autoren für die Jugendkasse des Vereins. Zuschlagen! Die erste Auflage ist bereits jetzt fast vergriffen.
 

Unser Platz ist während des ganzen Jahres bespielbar. Deshalb bieten wir allen Mitgliedern des GC Curau die Möglichkeit an, in der Zeit vom 1. Januar – 31. März 2016 eine Wintermitgliedschaft für 160,00 €, bzw. vom 1. November 2016 - 31. März 2017 für 250,00 €  zu erwerben.

Wir freuen uns, wenn wir Sie/Euch hier begrüßen können und wünschen stets ein gutes Spiel.

Der Vorstand

Ab 01.Januar 2016 gelten folgende Änderungen:

Der Deutsche Golf Verband (DGV) hat sich erfolgreich für eine Vereinfachung der Golfregularien für Freizeit-Golfspieler beim Europäischen Golf Verband (EGA) stark gemacht. Zur turnusgemäßen Regularienanpassung im kommenden Jahr werden sich wichtige Änderungen ergeben, die das vorgabenwirksame Spiel insbesondere für Spielerinnen und Spieler der höheren Handicapklassen attraktiver gestalten.

„Ziel ist es, rein freizeitorientierte Golfspieler von einer Vielzahl der komplexen Handicap-Regularien, die sich bisher vermehrt am sportlichen, wettkampforientierten Vielspieler ausrichten, zu befreien. Damit wollen wir den Interessen beider Zielgruppen gerecht werden“, erklärt Alexander Klose, Vorstand für Recht und Regularien im DGV.

So entfällt zukünftig, wie schon heute bei den Clubvorgaben, eine Heraufsetzung des Handicaps in der Vorgabenklasse 5 (Hcp. 26,5 bis 36,0) nach schlechten Einzelergebnissen.

Damit gibt es ab der Saison 2016 keine Heraufsetzung des Handicaps ab Handicap 26,5 aufwärts nach einzelnen vorgabenwirksamen Wettspiel- oder EDS-Runden mehr.

Die oft als kompliziert empfundene Pufferzonensystematik entfällt dort. Dennoch können weiterhin auch Golfer mit höheren Handicaps durch Anpassung der Vorgabe seitens ihres Heimatclubs heraufgesetzt werden. „Es ist zu erwarten und zu empfehlen, dass gerade die Spieler, deren Spielpotenzial nachhaltig und dauerhaft nachlässt, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, um Spaß am Spiel zu behalten“, merkt Alexander Klose an.

Darüber hinaus wird die häufig kritisierte computergesteuerte Pufferzonenanpassung (CBA) abgeschafft. Diese hat in der Vergangenheit bei überdurchschnittlich guten oder schlechten Ergebnissen vieler Wettspielteilnehmer zu einer automatischen Anpassung des Spielergebnisses geführt. Auch die Automatik bei der jährlichen Vorgabenanpassung wird der Vergangenheit angehören. Die Anpassungsentscheidung zum Jahreswechsel wird wieder zurück in die Hände der Vorgabenausschüsse und Spieler gelegt. Die bisherige Kennzeichnung der Vorgaben als aktiv und inaktiv wird abgeschafft.

Eine weitere Neuerung ist die Zulassung von privaten vorgabewirksamen Runden (EDS-Runden) auf allen Golfanlagen, die dem DGV angeschlossen sind. Bisher war dies nur auf dem Heimatplatz möglich. Nach wie vor müssen diese zuvor im Sekretariat des Golfclubs angemeldet werden.

Keine Verschlechterung mehr bis Handicap 26,5

Demnach werden ab 2016 Handicaps in der Vorgabenklasse 5 (Handicap 26,5 bis 36,0) nicht mehr heraufgesetzt – wie bereits bei den Clubvorgaben von Handicap 37,0 bis 54,0 üblich. “Damit gibt es ab der Saison 2016 keine Heraufsetzung des Handicaps ab Handicap 26,5 aufwärts nach einzelnen vorgabenwirksamen Wettspiel- oder EDS-Runden mehr.

“Ziel ist es, rein freizeitorientierte Golfspieler von einer Vielzahl der komplexen Handicap-Regularien, die sich bisher vermehrt am sportlichen, wettkampforientierten Vielspieler ausrichten, zu befreien”, und gleichzeitig die genaue Anpassung des Handicaps für den wettkampforientierten Spieler (Handicap 26,4 oder darunter) beizubehalten.

CBA entfällt ersatzlos

Das Computed Buffer Adjustment (CBA) oder auch die Pufferzonenanpassung wird ab 2016 ersatzlos gestrichen. Laut DGV ist der Grund, dass bereits aktuell in über 40 Prozent der vorgabewirksamen Runden keine Pufferzonenanpassung kalkuliert werden können – etwa bei 9-Loch-Turnieren oder EDS-Runden. Zudem habe die EGA eine neue Berechnungsformel erstellt, die künftig noch weniger Anwendung des CBA erwarten lasse, weshalb sich der DGV nun für die Abschaffung entschieden hat. “Jeder Turnierteilnehmer kann nun selbst die Vorgabenfortschreibung berechnen, ohne auf die Auswertung aller Spielergebnisse warten zu müssen”, so der Verband.

“Aktiv”-Kennzeichnung wird abgeschafft

Mindestens drei vorgabewirksame Ergebnisse aus dem laufenden oder vier vorgabewirksame Ergebnisse aus dem Vorjahr brauchten Golfspieler bisher, damit das Handicap auf dem DGV-Ausweis als “aktiv” gekennzeichnet wurde. Diese Kennzeichnung entfällt ab 2016, weil die vorgabewirksamen Turniere nicht die “tatsächliche Aktivität” eines Golfspielers abbilden. Clubsekretariate können aber auch künftig Spieler von der Preiswertung ausschließen, wenn diese kein “belastbares Handicap” aus mehreren Turnierteilnahmen vorweisen können.

EDS-Runden künftig auch auf fremden Golfplätzen

EDS-Runden, also private, vorgabewirksame Runden, werden ab 2016 auf allen Golfanlagen möglich sein, die dem DGV angeschlossen sind. Bisher waren sie nur auf dem Heimatplatz möglich. Grund für die Änderung ist das Ziel, insgesamt zu mehr vorgabewirksamen Runden zu kommen. Nach wie vor müssen sie jedoch vor dem Start der Runde im Clubsekretariat angemeldet werden.

Platzreife nicht mehr gleich Handicap 54

Ab 2016 gilt für Absolventen der Platzreife: Das Handicap 54 wird nicht mehr automatisch mit dem Bestehen der Platzreife erlangt, stattdessen steht nach der Platzreifeprüfung zunächst der Vermerk “PR” auf dem DGV-Ausweis. Das erste Handicap von 54 oder niedriger muss künftig erst noch mit der nötigen Stableford-Nettopunktzahl erspielt werden. Grund ist, dass die EGA die Vorgabenklasse 6 mit dem Handicap 54 ab 2016 als eigenständige Vorgabenklasse anerkannt hat, d.h. es ist keine reine “Clubvorgabe” mehr und muss deshalb regulär erspielt werden.

Quelle: DGV

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