Greenkeepers Rache – Das TurnierGreenkeeper

10 Jahre Greenkeeper in Reinfeld. 10 Jahre super gepflegter Platz. Wenn da nicht die Golfer wären, der "größte Feind" eines jeden Greenkeepers. Nun hat er zurückgeschlagen. Er und sein Team haben in einer Nacht & Nebelaktion Abschläge versetzt, neue Grüns kreiert und viele "Hindernisse" auf den Bahnen platziert. Bei bestem Wetter und sommerlich heißen Temperaturen startete nun um 10:10 das Scramble-Turnier der besonderen Art. Der umgestaltete Platz stellte die Spielerinnen und Spieler vor ungeahnte Herausforderungen. Neben golferischem Können war hier auch Geschicklichkeit gefragt. Zusätzlich mussten zu diesem Turnier  knifflige Fragen – die Antworten waren nicht zu finden im Internet – im Team(Flight) rund um unseren Golfplatz beantwortet werden.

 

Aber der Reihe nach:

 

 Bahn 1: Die Spielerinnen/Spieler mussten nicht so weit laufen wie sonst. Schon vor der Brücke auf dem Wall zwischen Weg und Übungsgrün wurde der Abschlag verlegt. Gemein – der Stand zum Ball war eine enorme Herausforderung. Dann, hinter dem Dogleg, absolut unerwartet ein riesiger Anhänger, direkt vor dem Grün. Totale Schikane!  
 Bahn1 01  Bahn1 02  Bahn1 03
Ein kleiner Tipp:  Mit Klick auf das jeweilige Bild wird dieses vergrößert :-)
   

 

 

Bahn 2: Kann es noch schlimmer werden? Aber ja doch. Am Abschlag stand eine Drehscheibe. Darauf zu sehen: Viele unterschiedliche Schläger. Jeder musste einmal drehen. Nachdem die Scheibe zur Ruhe gekommen war, musste die gesamte Bahn mit dem Schläger gespielt werden, der angezeigt wurde. Wer "Drehpech" hatte, musste die gesamte Bahn mit dem Putter spielen oder mit einem Driver putten :-).

 Bahn2 01  Bahn2 02  Bahn2 04

 

 

Bahn 3: Puh, endlich wieder freie Schlägerwahl. Aber Überraschung: Der Stand auf dem Abschlag wurde erhöht. Eine Herausforderung, den Ball optimal oder überhaupt zu treffen …. Tief bücken war angesagt.

 Bahn3 01  Bahn3 02  Bahn3 03

 

 

Bahn 4: Diesmal keine Schikane? Oh doch. Nach dem Dogleg unübersehbar: Wieder ein Anhänger mitten auf dem Fairway und … am Horizont war zu sehen: Das Grün wurde permanent beregnet. Eine unfreiwillige (oder wegen der Wärme freiwillige) Dusche war beim Putten angesagt.

 Bahn4 01  Bahn4 02  Bahn4 03

 

 

Bahn 5: Aus der Ferne waren dunkle Punkte auf dem Grün rund um das Loch zu sehen. Was war das? Metallteile/Reifen! Diese gehörten bei diesem Turnier zum Platz und durften nicht entfernt werden. Der Ball musste um die Teile herum geputtet werden.

Bahn5 05 Hubsi hat einen Birdie gespielt!!!!! Bahn5 04
 

 

Bahn 6: Wo war der Abschlag? Bewässerungsschläuche lagen dort. Ein Labyrinth. Der Ball sollte mit so wenig Schlägen wie möglich mit dem Putter durch dieses Labyrinth gespielt werden. Erst dann folgte der reelle, aufgeteete Abschlag von der Position des mit dem Putter gespielten Balles.

 Bahn6 02  Bahn6 01  Bahn6 03

 

 

Bahn 7: Ups, die Fahne steckte im rechten Bunker. Davor: Ein neues, seltsames Wasserhindernis. Na dann … Putten im Sand :-)

 Bahn7 01  Bahn7 02  Bahn7 03
   

 

Bahn 8: Abschlag von Bahn 9 neben dem Teich!!!! Der Ball musste "rückwärts" auf Bahn 9 zum Loch der Bahn 8 gespielt werden. Sehr ungewohnt.

 Bahn8 04  Bahn8 01  Bahn8 02

 

 

Bahn 9:   Und nun weiter zurück. Abschlag am "Insektenhotel" auf Bahn 8. Spiel zurück Richtung Abschlag der Bahn 8 - hier stand in schon bewährter Manier ein Fairway-Mäher im Weg - dann rüber über die Bäume aufs Grün 9.

Das 19te Loch:

Alle Spieler haben die Runde ohne größere Blessuren überstanden. Auch die in Weg gestandenen Hindernisse haben das Turnier überlebt.

Ein von Hans-Jürgen Rienhoff gespendetes Spanferkel (vielen, vielen  Dank) sorgte dann für Entspannung und das leibliche Wohl aller Turnierteilnehmerinnen und Turnierteilnehmer/Caddies und Freunden.

 Loch19 04  Loch19 05  Loch19 01

 

 

Gewinner dieses seltsam-herrlichen Turniers :

1. Platz Brutto:          Gisela Hinrichsen & Jochen Scheide

1. Platz Netto:           Gabriele Weidlich & Volker Schuldt

Sieger – Teamwertung (Fragen beantworten):

3 Teams hatten die gleiche Anzahl von Fragen richtig beantwortet. Ein Stechen musste entscheiden: Auf einem Grün-Mäher sitzend und fahrend sollten auf der Driving-Range Fahnen umgesteckt werden.

Für das Team "ParShip" trat Götz Lehsten an und bewältigte den Parcours am schnellsten.

Team "ParShip":         Marietta Albrecht & Carola Hanf & Hubert Wimmer & Götz Lehsten

Herzlichen Glückwunsch

 Stechen 04  Stechen 02  Stechen 03
 

 

 

Fazit: Fantastische Ideen, liebevoll in die Bahnen platzierte Hindernisse, faszinierende Umgestaltung des Platzes. Eine tolle Organisation. Ein gelungenes und wunderbares Erlebnis für alle Teilnehmer. Gerne wieder!

 

Zum Ende noch weitere Bilder des Tages:

 

 

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